25/01/10
Hohe Zeit, an dieser Stelle ein paar Worte zum Auftritt in Dortmund zu verlieren. Denn schön war's da, im FZW (auch wenn der Laden auf den ersten Blick gar nicht so einladend wirken wollte) und so wäre nicht nur eine ausschweifende Aftershow-Orgie angemessen gewesen, sondern auch ein durchaus längeres Programm. Dass es nicht dazu kam, ist höchst bedauerlich, aber an eben diesem Abend lagen "zwingende private Gründe" vor (um hier mal Verona Pooth zu zitieren), die es unerlässlich machten, so schnell wie möglich nach Hamburg zurück zu fahren. Sollte ich in diesem Leben nochmals in Dortmund gastieren, lese ich - und das sei hiermit versprochen - so lange, bis der (Lungen)Arzt kommt.

06/01/10
Aufräumen ist nicht nur der Titel eines grandiosen Romans aus der Feder meines geschätzten Kollegen Franz Dobler (Link), sondern auch das Gebot der Stunde. Und so habe ich diese Rubrik heute auf den Knien entrümpelt und gebohnert, damit sie sich fürderhin wieder mit REGELMÄSSIGEN Beiträgen füllen möge - wobei sich über den Ausdruck "regelmäßig" natürlich trefflich streiten lässt. Und damit euch allen, die ihr hier regelmäßig eure Vorurteile in Sachen "die nachlässige Lebensführung der kulturellen C-Klasse" überprüfen dürft, ein OFFensives neues Jahrzehnt.